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Breitbandversorgung im
ländlichen Raum - auch für unterversorgte Gebiete in Fuldatal HNA vom 17.10.2011 - DSL über Hürden (pdf) Nachdem genehmigungsrechtliche und bautechnische Gründe den Breitbandausbau in Fuldatal und anderen Kommunen im Landkreis Kassel behindert haben und sich dadurch der Startzeitpunkt für den schnellen Internetzugang, der ursprünglich für Sommer 2011 avisiert worden war, verzögert hat, teilt die Firma ACO nunmehr mit, dass die Maßnahme in Fuldatal Mitte Oktober 2011 abgeschlossen sein wird. Für Fragen zu Tarifen, Nutzungsbedingungen oder den Abschluss eines Nutzungsvertrages wenden Sie sich bitte an die Firma ACO, Angersbachstraße 14, 34127 Kassel, Telefon: (0561) 98303-0, Email: info@aco.de. Hintergrund: Rund 80 Interessierte informierten sich im Oktober 2010 im Dorfgemeinschaftshaus Wilhelmshausen über den weiteren Ablauf zur Breitbandversorgung in den unterversorgten Ortsteilen Simmershausen und Wilhelmshausen. Einige von ihnen schlossen bereits erste DSL-Verträge mit der Fa. ACO ab. Diese hofft, dass bereits im April 2011 die schnelleren DSL-Verbindungen verfügbar sind. Hierbei gilt: Dort wo die größte Nachfrage ist, wird die schnellere DSL-Verbindung am ehesten verfügbar sein. Die erste Staffel der Neukunden im Landkreis Kassel erhält zudem günstigere Konditionen. Weitere Info der Fa. ACO sind hier abrufbar (pdf).
Hier geht es zur Website dieses Kasseler Unernehmens, dass die
Breitbandversorgung in den unterversorgten Gebieten übernehmen
soll.
"Das ist ein positives Signal für unsere Region", freut sich der
Landrat Uwe Schmidt über die Entscheidung von
Wirtschaftsminister Dieter Posch, den Ausbau der
Breitbandversorgung im Landkreis Kassel mit 978.000 Euro zu
bezuschussen. Schmidt: "Die Mittel kommen 17 Kommunen im Kreis
zu Gute und werden mit dazu beitragen, dass eine leistungsfähige
Internet-Versorgung im Landkreis bald Realität ist". Auch in
Zeiten knapper kommunaler Kassen seien Investitionen in die
Infrastruktur dringend erforderlich, um die Leistungsfähigkeit
des ländlichen Raums auch in Zukunft sicherzustellen. "Das Land
trägt 60 Prozent der entstehenden Kosten, die jeweilige Kommune
40 Prozent – das ist eine faire Lastenverteilung und im
Interesse der Grundversorgung im ländlichen Raum", so Schmidt
weiter. Eine ausreichende Breitbandversorgung sei bereits heute
und erst recht in Zukunft ein entscheidender Standortfaktor. Da
der Markt alleine nicht sicherstellen kann, dass es eine
nachhaltige Internetversorgung auf dem Lande gibt, seien die
öffentlichen Mittel "notwendig und gut eingesetzt", betont der
Landrat.
• Habichtswald: Dörnberg - 1.035 - 37.800
Euro Der Ausbau wird frühestens im 2. Quartal 2011, spätestens bis zum 30.07.2011 abgeschlossen sein. |